Was ist ein Pumptrack?
Ein Pumptrack ist eine Rundstrecke aus Wellen und Berms, die du durch rhythmisches Pumpen ohne Pedalieren fährst. Für alle Altersgruppen und Fahrkönnen – oft kostenlos. Alles über Aufbau, Technik und die besten Pumptracks.
Stand: 9. Juni 2026
Ein Pumptrack ist eine geschlossene Rennstrecke aus Wellen (Rollers) und Steilkurven (Berms). Das Prinzip: Du erzeugst Schwung durch rhythmisches Pumpen – in den Wellentälern drücken, auf den Kuppen entlasten – und fährst die gesamte Runde ohne einen einzigen Pedalschlag.
Wie fährt man einen Pumptrack?
Die Grundtechnik: Auf den Abfahrten der Wellen Gewicht auf das Bike drücken (pumpen), auf den Erhebungen entlasten. In den Berms innen mitlenken und Schwung mitnehmen. Mit etwas Übung kannst du eine Runde nach der anderen fahren, ohne zu treten.
Für wen sind Pumptracks geeignet?
Pumptracks sind für alle: Kinder lernen darauf Balance und Körpergefühl, Jugendliche nutzen sie zum Tricksen, Erwachsene zum Techniktraining. Auch BMX-Fahrer, Inline-Skater und sogar Skateboarder fahren auf manchen Pumptracks.
Asphalt vs. Dirt-Pumptrack
Asphalt-Pumptracks sind wetterfest und ganzjährig nutzbar – ideal für öffentliche Anlagen. Dirt-Pumptracks aus Erde sind im trockenen Zustand griffiger und bieten ein natürlicheres Fahrgefühl, müssen aber bei Regen gesperrt werden.
Häufige Fragen
Welches Bike brauche ich für einen Pumptrack?
Fast jedes Fahrrad funktioniert: BMX, MTB, Dirt-Bike, Gravel-Bike. Selbst Kinderräder und Laufräder gehen. Wichtig ist, dass das Bike gut eingestellt ist und die Reifen ausreichend Luftdruck haben.
Sind Pumptracks kostenlos?
Die meisten öffentlichen Pumptracks sind gratis. In Bikeparks sind sie oft im Eintritt inbegriffen.
